SPD begrüßt die Sicherung der Finanzierung für das Mehrgenerationenhauses in Löhnberg

LIMBURG-WEILBURG. Am Mittwoch hat das Kabinett den Entwurf für den Bundeshaushalt 2015 beschlossen. Darin enthalten ist auch die weitere Finanzierung der Mehrgenerationenhäuser – ein Erfolg, denn das entsprechende Aktionsprogramm sollte ursprünglich zum Ende des Jahres 2014 auslaufen. Nach intensiven Haushaltsverhandlungen werden die Vorzeigeprojekte für das Miteinander der Generationen nun aber weiter geführt, begrüßte der SPD-Unterbezirksvorsitzende und Landtagsabgeordnete Tobias Eckert.

„Damit ist auch die Finanzierung für das Mehrgenerationenhaus in Löhnberg gesichert und es besteht endlich Planungssicherheit“, so Eckert, der sich innerhalb der SPD für eine Weiterführung des erfolgreichen Aktionsprogramms Mehrgenerationenhäuser eingesetzt hat. Unter Schwarz-Gelb wurden die Mittel für Mehrgenerationenhäuser gekürzt. Zudem läuft eine Kofinanzierung aus dem Europäischen Sozialfonds zum Jahresende aus. In einer gemeinsamen Kraftanstrengung ist es gelungen, die Finanzierung der Mehrgenerationenhäuser im verabschiedeten Regierungsentwurf für den Haushalt 2015 sicherzustellen.

„Wenn die SPD regiert, dann ist das gut für uns im Limburg-Weilburg. Es braucht aber immer auch engagierte Politiker vor Ort, die Projekte anschieben und mit Leben füllen. So wie Dr. Frank Schmidt, den Bürgermeister von Löhnberg, der in seiner Gemeinde das erste Mehrgenerationenhaus des Landkreises verwirklicht hat und gezielt auf die Familienfreundlichkeit seiner Kommune setzt“, lobte der SPD-Chef Eckert.
Die SPD im Kreis Limburg-Weilburg begrüße den nun gefassten Entschluss: „Durch die vielfältigen Veränderungen unserer immer älter und bunter werdenden Gesellschaft werden generationenübergreifende Orte immer wichtiger. Mehrgenerationenhäuser fördern das Miteinander der Generationen vor Ort. Die Mehrgenerationenhäuser in unseren Städten sind auch eine Antwort auf die Herausforderungen des demografischen Wandels“, so der SPD-Unterbezirksvorsitzende.